Thema "Wald und Heimat"

Gemeinsam mit 276 Kindern aus 12 Klassen der Grundschule Ludwig Uhland in Staßfurt, haben wir dieses wundervolle Projekt in einer Projektwoche erarbeitet. Alle Kinder der einzelnen Klassenstufen haben mit viel Ideenreichtum und handwerklichem Geschick das Thema Wald auf kindergerechte Weise erarbeitet.

Auch die Direktorin Frau Hätsch-Johannis die Klassen-, Werken-, und Gestaltenlehrer waren mit Begeisterung dabei.

 

Es wurde an den Sägestationen gesägt, an der Bohrstation mit der Ständerbohrmaschine gebohrt, Holz wurde mit dem Eisen gespalten, Es wurde getackert und geschliffen, und schließlich bekamen die Holzfiguren eine Gestalt, so vielfältig und sagenumwoben wie die Phantasie der Kinder es hergab.

 

Ich kann nur sagen, phantastisch was sich in unseren Wäldern so alles verbirgt. ;-)


Das bin "Ich"!

Konfrontation mit dem eigenen Körper. Gar nicht so einfach für Kinder im Alter von 10 Jahren.

Es beginnt damit sich die Einzelteile der "Ich-Figur" richtig zusammen zu stellen.

Bin ich schmal oder doch etwas füllig? Größer als meine Freundin.

Welche Form hat mein Kopf?

Ein Blick in den Spiegel klärt die ersten Fragen.

Welche Nase gehört in mein Gesicht und welche Haare auf meinen Kopf? Wie kleide ich mich gern?

 

All diese Fragen werden an diesem Tag mit Andis ErlebnisWerkstatt beantwortet.

Sie Umsetzung erfolgt altersgerecht, duch die Augen der Kinder betrachtet und mit eigenem Geschick erarbeitet.

 

Ich danke allen Kindern der 4. Klasse, die Martin-Luther-Grundschule in Blankenburg für ihr Vertauen im Umgang mit ihrer Persönlichkeit. Deren Stolz und ihreFreude ist für mich das Größte.

 

Vielen Dank


Der Stall von Bethlehem - Maria, Joseph und das Jesuskind, mehr als eine besinnliche Geschichte

Die Adventzeit ist die Zeit der Besinnlichkeit, Zeit für Traditionen, Handwerk und wertvolle Geschichten.

In "Andis KrippenbauWerkstatt" tauchen die SchülerInnen der 4. Klassen immer im November, in die christliche Geschichte von Maria, Joseph und dem Jesuskind ein.

Eingestimmt werden die SchülerInnen durch Andis lebendige Erzählungen, durch seine fachgerechte Einweisung an den einzelnen Handwerksstationen, an denen die SchülerInnen schließlich "step by step" frei arbeiten können.

 

Es gibt 7 beschriftete Sägestationen, an denen die einzelnen Figuren- und Bauteile gesägt werden, 2 Bohrstationen, eine Tackerstation; für die SchülerInnen ein Highlight, da durch einen fachgerechten Umgang auch Ängste vor Maschinen abgebaut werden, Schleifstationen und schließlich Gestaltungsplätze für die Mädchen und Jungen, zur individuellen Ausarbeitung "ihrer Krippe" und Figuren.

Andis "Musterkrippe" ist als Ausgangspunkt bewusst schlicht gehalten, damit jeder seinen Ideen folgen und freien Lauf lassen kann.

So geben die SchülerInnen, aus ihrem Verständnis des Geschehenen heraus, mit ihrer eigenen Kreativität und Ausdruckskraft, ihre Vorstellung dessen wieder, was in der heiligen Nacht vor 2014 Jahren mit dem jungen Paar, das in einem Stall Zuflucht fand, geschah.

Mit, vor Emsigkeit und Konzentration rosa gefärbten Wangen, werden Szenen gestaltet. Mit Naturmaterialien entstehen einzigartige Objekte, die nicht nur die Engelein seufzen lassen...

 

... und wer weiß, vielleicht holen die SchülerInnen von heute, viele Jahrzehnte später in der Adventzeit "ihre Krippen" hervor, bestaunen sie gemeinsam mit ihren Enkeln und erzählen von der guen alten Zeit, traditionellem Handwerk und der besinnlichen Geschäftigkeit in Andis KrippenbauWerkstatt.


Mein Freund und ich und unsere Heimat

„Mein Großvater und Ich.“

 

Zusammen mit Schülerinnen und Schülern der 2. Klassen der Martin-Luther-Grundschule Blankenburg begab sich Andi auf eine Reise. Auf eine Reise in die unmittelbare, vertraute Umgebung der Heimatstadt, sowie auf eine Reise zu sich selbst.

In Gestalt des Großvaterfelsens, als Teil der Teufelsmauer, wurde der Heimatgedanke lebendig. In Form einer selbst hergestellten und gestalteten „Das bin Ich-Figur.“, ergänzten sich beide Elemente auf eindrucksvolle, nachhaltige Weise.

So begegneten die SchülerInnen „ihrem Großvater“ und wecken sicher auch zu Hause die eine oder andere familiäre Erinnerung.

 

… und wer weiß, vielleicht erzählen die Kinder von heute eines fernen Tages ihren Enkeln von „ihrem Großvater“ und von Andis SchulProjekt.


Impressionen


Historisches Holzhandwerk in der Grundschule Ummendorf

Wir erarbeiten uns den "Ummendorfer Jubiläumsexpress"

Anlässliches des 450-jährigen Bestehens des Schulwesens in Ummendorf, arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit Andis ErlebnisWerkstatt in einem historischen Holzprojekt. Neben der Vermittlung von Wissen und Werten im traditionellen Handwerk konnten die SchülerInnen in individueller Freiarbeit an ihrem "Jubiläumsexpress" arbeiten.

In traditioneller Handwerkskleidung und bestückt mit manuellen Werkzeugen zur Holzbearbeitung, wie Säge, Bohrleier, Hobel, Schleifpapier, Hammer und eigenen Ideen zur Gestaltung machten sich die SchülerInnen ans Werk.

Gestaltet wurde mit Holzwachs, welches zuvor mit natürlichen Pigmenten versetzt wurde.

Leimen konnten die SchülerInnen mit warmen Knochenleim.

Die Ergebnisse überzeugten nicht nur die Kinder, sondern auch gestandene Pädagogen und teilnehmende Eltern.

"Es ist erstaunlich, mit wie einfachen Mitteln und Geschick, solch wunderschöne Ergebnisse erreicht werden. Da möchte man selbst noch einmal Kind sein.", so eine ehemalige Kollegin im Ruhestand.

"Kommst du nächste Woche wieder?", waren die Fragen der Kinder.

 Da sagt Andi: "Jederzeit sehr gern!"


Projektwoche "Bäume und Tiere unserer Heimat" in Westeregeln

Alle Klassenstufen der Grundschule in Westeregeln schufen sich zum Thema "Bäume und Tiere unserer Heimat" die unterschiedlichsten Figuren. Sie interpretierten ihre Region mit Formen, Farben, Stoffen, ganz viel Geschick und vor allem Spaß am handwerken.


"Meine Heimatstadt und ich" Projekt der Marktgrundschule Quedlinburg

HolzProjekt an der MarktGrundschule in Quedlinburg, mit Klasse 3

Mit dem Thema: „Meine Heimatstadt und ich!“ lag ich goldrichtig.

Nicht nur, dass jedes der 9-jährigen Kinder sich selbst treffend gestaltete, Nein! Das Highlight in diesem Projekt lag in der visuellen, räumlichen Umsetzung des Quedlinburger Marktplatzes.
In dessen Innern finden die Kinder nach Fertigstellung wieder ihren Platz, identifizieren sich mit „ihrer“ Stadt und schaffen somit ein kunstvolles, werthaltiges, einzigartiges Ausstellungsstück. Nach mehrwöchiger Konzeption, das Projekt kindgerecht umzusetzen, bin ich sehr stolz, dass der lange Ideenprozess zu diesem erstaunlichen Ergebnis führte.
Denn die Kinder übertrugen freihändig die Umrisse der Gebäudefronten auf Sperrholz, zeichneten Feinheiten, gestalteten sie und fügten die Gebäude an der richtigen Position im Marktensemble ein. Selbst der Brunnen des Marktplatzes wurde nicht vergessen.

Ich danke ganz herzlich den Kinder der 3. Klasse der Marktgrundschule in Quedlinburg, ihrer Rektorin Frau Ackermann und den Lehrerinnen Frau Hiesener und Frau Rössler für ihre aktive Teilnahme und Unterstützung während der kreativen Umsetzung. Ich wünsche allen Beteiligten sehr viel Freude bei ihrer weiteren Projektarbeit.